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Kfz-Handwerk: 5 Prozent gefordert

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05.04.2017 Fünf Prozent mehr Geld - IG Metall Baden-Württemberg beschließt Forderung für Beschäftigte im Kfz-Handwerk - IG Metall Pressemitteilung 13/2017

Stuttgart. Die IG Metall Baden-Württemberg fordert für die rund 55 000 Beschäftigten im Kfz-Handwerk fünf Prozent mehr Geld sowie bessere Regeln zur Übernahme Ausgelernter. Das hat die zuständige Tarifkommission im Südwesten beschlossen, der Vorstand hat die Forderungen heute bestätigt. Die Verhandlungen beginnen am 9. Mai in Korntal-Münchingen, zum 30. Mai 2017 endet der aktuelle Tarifvertrag.

Martin Sambeth

"Fünf Prozent mehr Entgelt sind aufgrund der guten wirtschaftlichen Situation der Betriebe mehr als gerechtfertigt", sagt Martin Sambeth, Verhandlungsführer für die IG Metall Baden-Württemberg. Auch die bisherige Regelung zur befristeten Übernahme der Ausgebildeten läuft aus, diese will die Gewerkschaft zu verbesserten Konditionen fortsetzen.

"Der demografische Wandel in den Betrieben verschärft sich weiter. Das Kfz-Handwerk muss sich einerseits um qualifizierten Nachwuchs bemühen und andererseits Älteren den Ausstieg ermöglichen", so Sambeth. "Die Azubi-Übernahme hat sich bewährt und wir wollen sie weiter verbessern."

Zuletzt wurden die Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen im Kfz-Handwerk zum 1. Juni 2015 um drei Prozent erhöht. Ab Oktober 2016 sind die Entgelte in einer zweiten Stufe um weitere 2,8 Prozent gestiegen.

Anhang:

Metallnachrichten Kfz 1-2017

Metallnachrichten Kfz 1-2017

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Letzte Änderung: 05.04.2017


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